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Vorlesung: Software Engineering für betriebliche Anwendungen - Bachelorkurs

 

Veranstalter: Florian Matthes
Betreuer:

Christian Neubert

Christian M. Schweda

Modulnummer: IN2085
Umfang: 2 SWS Vorlesung + 2 SWS Übung
Ort und Zeit :

Zeit: Mo, 12:00- 13:30

Ort: MI HS 2

Beginn: 26.10.2009

ECTS Credits: 5
Prüfung:

Art: Schriftliche Klausur
Dauer: 120 min
Sprache: deutsch
Bemerkung: Keine zugelassenen Hilfsmittel

Datum:
Ort:
Zeit:

Wiederholungsklausur
Datum:
Ort:
Zeit:

Einsicht: Datum:
Raum:
Ergebnisse:  

Übung

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Hinweise und Aktuelles

 

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  • Für alle Studiengänge der Fakultät für Informatik ist die Zuordnung im Modulkatalog enthalten.
  • Für alle Studiengänge anderer Fakultäten führt das Prüfungsamt der entsprechenden Fakultät die Informationen.

Skript zur Vorlesung

Gliederung

Nr Thema
0 Organisatorisches
1 Einführung und Überblick
  • Betriebliche Anwendungen ohne Software
  • Klassifikation betrieblicher Anwendungen nach Verwendungszweck
  • Aspekte betrieblicher Anwendungen
  • Unternehmensmodellierung und Softwareprojekte
  • Charakteristika betrieblicher Anwendungen und Vorlesungsgliederung
  • Wiederholung: requirements Engineering für betriebliche Anwendungen
2

Aufwandschätzung

  • Grundlagen Aufwandschätzmethoden
  • Schätzmethoden
  • Konkrete Verfahren zur Aufwandschätzung
    • Functions Point Methode
    • Use Case Point 3.0 Methode
3 Verteilung
  • Motivation, Grundbegriffe und Überblick
  • Verteilte Architekturen
  • Nachrichtenbasierte Systeme
  • Aufruforientierte verteilte Systeme
  • Namens- und Verzeichnisdienste
4 Persistenz
  • Motivation
  • Persistente Datenspeicher: Stärken und Schwächen
  • Zugriff auf persistente Datenspeicher
  • JPA Entities
  • Steigerung der Verfügbarkeit
  • Sicherung der Datenintegrität
5

Pflichtenheft und konzeptionelle Modellierung

  • Aufbau und Inhalte von Pflichtenheften im Detail
  • Methodisches Vorgehen zum Erstellen konzeptueller Klassendiagramme
6
Betriebliche Standard- und Individualsoftware
  • Standard- vs. Individualsoftware
  • Adaption
  • Mandantenfähigkeit
  • Multilingualität
  • Release- Fähigkeit
  • Software als Dienstleistung (engl. Software as a Service) und Mashups
7 Workflowmanagement
  • Motivation
  • Von Geschäftsprozessen zu Workflow- Management- Systemen
  • Klassifikation von Workflows
  • Beispiele für Workflow- Management- Systeme
  • Modellierung von Geschäftsprozessen
  • Workflow- Sprachen
8 Konfigurationsmanagement
  • Einführung
  • Versionsmanagement
  • Build-Management
  • Release-Management
  • Change-Management
  • Beispiel: Subversion
  • Beispiel: Mercurial
  • Beispiel: SAP Change and Transport System
9

Betrieb und Wartung

  • Einordnung im Softwarelebenszyklus
  • Betrieb von Software
  • IT Infrastructure Library (ITIL)
  • Softwarewartung
  • Ablösung
A Anhang: UML 2.0 kompakt – Syntax und Semantik
  • Überblick
  • Strukturdiagramme
  • Verhaltensdiagramme